The Cottage in the Wood feiert neue Erfolge mit SiteMinder

  In Kundenreferenzen veröffentlicht

Südlich von Worcester im Vereinigten Königreich liegt The Cottage in the Wood mitten im geschichtsträchtigen Malvern Wells.

Die Unterkunft bietet Gästen ein luxuriöses Zuhause mit aufwendig gestalteten Räumen. Hier genießen Urlauber exklusive Cocktails, feine Weine und eine hervorragende Aussicht
auf die englische Hügellandschaft.

The Cottage in the Wood verfügt über 30 individuell gestaltete Zimmer und ein modernes britisches Restaurant mit Bar.

Tom Evans, Business and Revenue Manager, arbeitet seit über 10 Jahren für The Cottage in the Wood. Er hat festgestellt, dass Gäste immer häufiger spontan kürzere Aufenthalte buchen.

„Wir zählen weniger lange Aufenthalte. Früher blieben unsere Gästen im Durchschnitt 7-9 Tage, doch das kommt kaum noch vor“, sagt er. „Wir erhalten weitaus mehr Online-Buchungen und auch sehr viele kurzfristige Anfragen.“

Neue Hotel-Technologien waren die Lösung

Die erhöhte Anzahl an Buchungen erforderte neue, zeitsparende Arbeitsweisen, um die Anfragen schneller bearbeiten zu können. The Cottage in the Wood musste sich dem modernen Gast anpassen.

Integration war Tom Evans besonders wichtig.

„Wir wollten ein System, das sich gut mit unserem Hotelverwaltungssystem integrieren lässt und es gab nicht viele Anbieter, die diese Anforderung erfüllten“, sagt er.

SiteMinder bot genau das und versprach Tom Evans und seinem Team eine reibungslose Integration.

„Die SiteMinder-Plattform ist ein System, das ich einmal einstelle und um das ich mich dann nicht mehr kümmern muss. Ich konnte sofort ganz einfach loslegen und habe schnelle Hilfe vom Kundendienst erhalten“, sagt Tom Evans.

Einblicke zum Vertrieb durch hilfreiche Daten zur Performance

Aufgrund der Änderungen im Buchungsverhalten musste Tom Evans seine Preisgestaltung optimieren und sich den damit einhergehenden Herausforderungen stellen.

SiteMinder hatte eine einfache Lösung dafür: detaillierte Leistungs- und Konkurrenzberichte,
kombiniert mit nutzerfreundlichen Einblicken zu Ratenparität, Portalen und Performance.

„Wir nutzen die Berichte von SiteMinder, um unsere Raten im Vergleich zu OTAs zu sehen“, sagt Tom Evans. „Ich kann genau sehen, wie sich die Raten auf meinen Buchungsportalen unterscheiden und entsprechende Maßnahmen treffen.“

Jeden Morgen ruft Tom zunächst seine E-Mails und anschließend die SiteMinder-Berichte ab. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil seines Alltags und helfen ihm bei strategischen Entscheidungen.

„Manchmal biete ich kostenlose Upgrades an oder stelle niedrigere Preise ein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Manchmal erhöhe ich die Preise auch, wenn sie unter denen meiner Konkurrenten liegen. Wir möchten natürlich auf dem Markt mithalten, doch auch die richtigen Preise für das nehmen, was wir anbieten“, sagt er. „Wir können die Raten bis zu ein Jahr im Voraus einstellen, was bei jährlichen Veranstaltungen, wie dem RHS Malvern
Spring Festival, ein großer Vorteil ist.“

SiteMinder überlässt Hoteliers volle Kontrolle

Für Unterkünfte wie The Cottage in the Wood spielen Direktbuchungen und eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung eine wichtige Rolle, um erfolgreich zu bleiben.

„Der direkte Verkauf von Zimmern überlässt uns die volle Kontrolle über die Transaktion und spart uns Provisionszahlungen. Unsere Gäste wissen genau, was sie erwarten können, und wir erhalten mehr Daten von ihnen, was sehr hilfreich für zukünftige Marketingstrategien ist.“

Seit The Cottage in the Wood SiteMinder für die Umsatzstrategie nutzt, sieht die Unterkunft neue Erfolge.

„Wir erhalten jetzt mehr Buchungen über unsere direkte Webseite als über OTAs. Im ersten Jahr stieg die durchschnittliche Zimmerrate um 6 % und RevPar erhöhte sich auf 10 £,“ sagt er.

Tom Evans hat einen einfachen Ratschlag für alle Hoteliers, die vor der selben Herausforderung stehen wie The Cottage in the Wood damals:

„Investieren Sie ins Revenue-Management und in Ihre Webseite. Schauen Sie über den Tellerrand hinaus und arbeiten Sie mit den richtigen Prognosen und Plänen“, sagt er. „Hoteliers können zwar richtig gut mit Gästen, doch nicht immer mit Zahlen umgehen.“

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