Weiter zum Hauptinhalt

Ein Leitfaden zu Hotelpreisgestaltung und Optimierung der Zimmerraten

  In Ressourcen veröffentlicht

hotel-pricing-optimization

Eine Einführung in Hotelpreisgestaltung

Die Preisgestaltung spielt offensichtlich eine große Rolle in jedem Unternehmen, das mit Konsumenten arbeitet, doch ganz besonders für Unternehmen, die in einer äußerst wettbewerbsstarken Branche arbeiten – wie z. B. Hotels in der Reisebranche.

Wenn sich der Konkurrent wie im Falle von Hotels wortwörtlich nebenan befindet, ist der Druck einer guten Preisgestaltung enorm hoch – sowohl aus Umsatz- als auch aus Gäste-Perspektive.

Es ist keine leichte Aufgabe, Gästen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten und gleichzeitig ein stabiles Einkommen zu erzielen, ohne von den Mitbewerbern (oder von sich selbst) unterboten zu werden. Dazu bedarf es viel Aufmerksamkeit und Hingabe, denn nur so kann Ihr Unternehmen erfolgreich sein.

Wenn die Preisentscheidungen im Hotel nicht auf äußerst strukturierter Planung und einer gut durchdachten Strategie basieren, ist das Unternehmen zum Scheitern verurteilt. Hoteliers müssen bei der Wahl der Zimmerraten proaktiv vorgehen und mit Echtzeitdaten sowie aktuellen Markt- und Branchentrends arbeiten, um die optimale Preisgestaltung für das eigene Hotel herauszufinden.

Die Anpassung Ihrer Raten und die Verwaltung des Buchungsumsatzes ist keine einmalige Aufgabe, die man einfach erledigen, abhaken und vergessen kann.

Dieser Blogartikel erläutert die Grundlagen zur Hotelpreisgestaltung und gibt wertvolle Tipps zu Strategien, die Sie in Ihrer Unterkunft anwenden können.

Inhalt

Ein Überblick über die eigenen Hotelpreise

Revenue Management und die Bestimmung von Zimmerraten können sehr schnell sehr komplex werden. Wenn Sie kein professioneller Revenue Manager sind, kann dies durchaus überwältigend sein. Da ist man schnell versucht, einfach dieselben Preise einzustellen, die bereits schon einmal verwendet wurden. Die erforderlichen Fähigkeiten, diese Aufgabe optimal zu erledigen, liegen in vielen unterschiedlichen Bereichen, darunter auch Technologie, Kundenservice, Finance und mehr. Es kann also schwer sein, all diese Voraussetzung alleine abzudecken und den Überblick über die Preisgestaltung zu behalten.

Der Markt schwankt oft sehr und die Preise können (und sollten) sich nicht nur jeden Tag ändern, sondern manchmal je nach Nachfrage sogar im Stundentakt angepasst werden. Diese Art von Agilität wird von Property Managern und/oder Revenue Managern täglich erwartet.

Doch das bedeutet nicht, dass eine effektive Preisgestaltung für Zimmerraten ohne diese Fähigkeiten hoffnungslos ist. Es gibt zahlreiche Methoden, die weniger erfahrenere Hoteliers nutzen können, wenn die Möglichkeit, sich selbst zu einem Revenue Manager auszubilden oder eine Person dafür einzustellen, nicht gegeben ist.

Bei der Preisgestaltung Ihrer Zimmer geht es darum, für jedes einzelne Zimmer so viel Umsatz wie möglich herauszuholen. Denken Sie dabei nicht daran, wie viel das Zimmer wert ist; Denken Sie daran, wie viel Wert Sie aus dem Zimmer herausholen können – Gäste sind oft gewillt, mehr Geld zu bezahlen als die Standardrate, wenn sie das Gefühl haben, zusätzlich etwas dafür zu bekommen.

Belegung spielt bei der Entscheidung der Zimmerpreise ebenfalls eine wichtige Rolle. Schließlich bringt Ihnen ein unverkauftes Zimmer überhaupt keinen Umsatz. Häufig ist es schlau, eine Taktik zu wählen, bei der alle Zimmer belegt sind, anstelle etwas teurere Zimmer zu verkaufen. So können Sie individuell mehr Profit machen. An sehr wettbewerbsstarken Orten, ist es manchmal notwendig Gäste mit niedrigeren Raten von der Unterkunft zu überzeugen. Dann haben Sie zumindest Gäste und Ihre Konkurrenten nicht. Sie können immer Wege finden, mit anderen Services in Ihrem Hotel mehr Umsatz aus Gästen herauszuholen.

Jedes Hotel hat ganz eigene Aspekte bei der Preisgestaltung zu beachten:

  • Standort
  • Größe
  • Demografie des Marktes
  • Konkurrenzumfeld
  • Zusätzliches Service-Angebot

Leider gibt es keine Blanko-Vorlage für eine erfolgreiche Preisgestaltung. Die Ratschläge in diesem Blogartikel können jedoch auf Ihr Unternehmen angepasst werden.

Festlegen einer Hotelpreisstrategie

Für das Erstellen und die Umsetzung einer Hotelpreisstrategie müssen Sie mehr tun, als lediglich die Raten für Ihre Zimmer während einer Saison festzulegen. Streben Sie eine optimierte Preisstrategie an, um maximalen Umsatz pro Zimmer und Gast zu erzielen.

Stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  1. Was erwarten Ihre Gäste?
  2. Welche Strategie komplementiert den Geschäftsmix?
  3. Inwiefern wirken sich verschiedene Strategien auf verknüpfte Kanäle und Distributionspartner aus?
  4. Wie lässt sich Ihre Strategie in Ihre Portale integrieren?
  5. Welche Experten können Ihnen dabei helfen, die richtige Strategie festzulegen?

Nehmen wir die erste Frage als Beispiel: Bestimmte Gäste werden bestimmte Preismethoden bevorzugen bzw. daran gewöhnt sein. Z. B. erwarten einige Gäste eine Kostenaufstellung ihres Aufenthaltes, während andere mehr als zufrieden sind, einfach den Gesamtbetrag ohne Fragen zu bezahlen. Hier kommt der Unterschied zwischen täglichen Preisen oder Preisen nach Aufenthalt ins Spiel.

Als Hotelier kann man sich viele Fragen zu den Strategien von Konkurrenten stellen und versuchen, diese zu verstehen:

  • Wann erhöhen sie Ihre Raten?
  • Warum senken sie Ihre Raten?
  • Wie oft bieten Sie Rabatte an?
  • Sind meine Raten ähnlich?
  • Bietet mein Hotel ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?

Mitbewerber sind jedoch nicht der einzige Faktor, der die Preisgestaltung Ihres Hotels beeinflussen sollte. Oft ist es besser, erst nach der Bestimmung Ihrer Preise einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen, und diese dann anzupassen.

Mit der immer weiter steigenden Verfügbarkeit an Echtzeitdaten ist es möglich, eine dynamische Preisgestaltung auf mehreren Levels zu entwerfen, die man in null Komma nichts ändern kann. Mit präzisem Wissen vorab können Sie ganz leicht:

  • Ihre Zimmerraten optimieren;
  • feststellen, wie wettbewerbsfähig Ihre Preise sind;
  • Ihre Chancen auf Online-Buchungen erhöhen;
  • verlässliche Markt-Daten zu Ihrem Vorteil nutzen.

Technologie spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der effektiven Gestaltung Ihrer Hotelpreise. Preis- und Business Intelligence-Tools machen es Ihnen leichter, einen Überblick über den Markt zu behalten, Mitbewerber im Blick zu behalten, Daten schnell zu sammeln, Prognosen zu treffen und im Handumdrehen Anpassungen vorzunehmen.

Mit all dem im Hinterkopf sollten Prognosen oberste Priorität bei der Preisgestaltung haben. Treffen Sie Nachfrageprognosen, um Reisende so früh wie möglich zur Buchung zu animieren. Dann können Sie die Preise später anheben, wenn die Verfügbarkeit sinkt und die Nachfrage steigt. (Diese Preisstruktur wird als „aufsteigendes Model“ bezeichnet, da die Preise angehoben werden, je näher das Anreisedatum rückt.)
Die eine perfekte Preisstrategie für ein beliebiges Hotel gibt es nicht. Jede Unterkunft muss ihre eigene Strategie (oder Strategien) entwickeln, die am besten zur eigenen Marke passt. Ein Revenue Manager wird viel Zeit mit der Datenanalyse verbringen und versuchen die beeinflussenden Faktoren zu bestimmen, um sicherzugehen, dass das Unternehmen nach einem Ansatz geführt wird, der maximales Einkommen verspricht.

Häufige Elemente einer Hotelpreisstrategie

Wie bereits erwähnt muss jede Unterkunft eine eigene Strategie entwerfen, die am besten zur individuellen Unterkunft passt. Doch es gibt natürlich trotzdem Best Practices in der Branche, die dabei angewandt werden können.

Dynamische Preisgestaltung wird sehr häufig diskutiert – später geben wir noch ein Beispiel dazu. Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere Ansätze. Wir haben eine Liste mit den häufigsten Preisstrategien für Sie zusammengestellt, die Sie für Ihre Unterkunft nützlich finden könnten:

Offene Preise
Offene Preise definieren die Flexibilität, die Hotels weltweit haben, ihre Preise verschieden einzustellen und auf den verschiedenen Zielmärkten und Vertriebskanälen zu basieren. Dieser Luxus erlaubt es Hotels, präzise Prognosen anzustellen. Beispielsweise spricht ein Luxushotel eher Gäste ohne fixes Budget an, es kann die Preise jedoch in der Nebensaison senken, um auch Reisende zum Buchen zu animieren, die sich einen Aufenthalt normalerweise nicht leisten könnten. Die durchschnittliche Tagesrate ist dann zwar niedriger, doch die Belegungsrate bleibt oben und es wird weiterhin Umsatz gemacht.

Zusatzwert-Preise
Anstelle von günstigeren Preisen, bieten Sie Zimmer ein wenig teurer an als die Konkurrenz, allerdings mit mehr kostenlosen Zusatzleistungen, um Kunden zu zeigen, dass sie bei Ihnen mehr für ihr Geld erhalten.

Rabattpreise
Steigern Sie Ihre Zimmerauslastung in der Zwischensaison mit niedrigeren Preisen. Der Einnahmeverlust kann durch andere Dienstleistungen und Angebote wettgemacht werden.

Preis pro Segment
Bieten Sie die gleichen Produkte in verschiedenen Segmenten zu unterschiedlichen Preisen an. Z. B. „Familienpreis“

Aufenthaltsdauer
Wenn die Nachfrage Ihr Angebot überschreitet, können Sie eine Mindestlänge für Buchungen anwenden. In diesen Fällen sind niedrigere Raten unter Umständen nicht nötig.

Positionspreise
Setzen Sie Ihre Raten bezüglich der Stärke Ihrer Marke und Ihres Rufes fest.

Durchdringungspreise
Etablieren Sie sich als günstigste Option in Ihrem Markt. Achten Sie jedoch darauf, wie Sie von Gästen gesehen werden.
Sie möchten sich schließlich weiterhin die Option offenhalten, die Preise wieder zu erhöhen.

Abschöpfung
Etablieren Sie sich als teuerste Option im Markt. Die teuersten Hotels erzeugen oft die höchsten Einnahmen. Der Schlüssel zum Erfolg ist es, Kunden zu zeigen, warum sie die hohen Preise zahlen und was sie dafür erhalten.

Viele Hoteliers stehen vor der täglichen Herausforderung, ihre Konkurrenten im Blick zu behalten und wettbewerbsfähige Preise festzulegen. Die Reisebranche ist so dynamisch, dass sie bereits in wenigen Monaten nicht mehr mit den neuesten Trends mithalten können. Die Einsichten, die Sie durch die Analyse der Preise Ihrer Konkurrenz erhalten, erlauben es Ihnen, Ihre durchschnittliche Tagesrate (Average Daily Rate) und den Ertrag pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) optimal anzupassen, indem Sie Ihre Höchst- und Mindestraten mit denen der Konkurrenz basierend auf der Aufenthaltsdauer (LOS) vergleichen.

Neue Innovationen scheinen fast jede Woche auf den Markt zu kommen, da fällt es dem ein oder anderen Hotelier schwer, auf dem neuesten Stand der Lösungen zu bleiben und herauszufinden, welche Optionen die besten und profitabelsten sind.

Daher ist es wichtig, ein effizientes Revenue Management System zu haben, welches auf echten und aktuellen Daten und Marktinformationen basiert. Das betrifft nicht nur große Ketten, sondern auch kleine Hotels und Pensionen.

Beispiele für Hotelpreisstrategien

Die Methode, die Sie nutzen, um Ihre Zimmerpreise festzulegen, kann stark von Ihrem allgemeinen Geschäftsfokus abhängen.

Es gibt beispielsweise drei bekannte Formeln, die Sie nutzen könnten – und alle haben ihre Vor- und Nachteile.

1. Kostenbasierte Preisstrategie
Hierbei werden die Betriebskosten Ihrer Unterkunft in Betracht gezogen und addiert: vom Admin, über die Reinigung, bis hin zu Essen und Getränken. Wenn Sie die Gesamtsumme errechnet haben und wissen, wie viel Profit Sie machen möchten, können Sie die Zimmerpreise entsprechend einstellen.

Feste (Kosten, die unabhängig von der Anzahl der Gäste und verkauften Zimmer anfallen) und variable (Kosten, die von der Anzahl der Gäste abhängen) Kosten müssen dabei beachtet werden. Die Liste der Ausgaben kann also ziemlich umfangreich werden, doch der Ansatz ist einfach.

Wenn die Hotelbetriebskosten monatlich bei 10.000 € liegen müssen Sie nur den gewünschten Profit obendrauf schlagen und haben dann die Gesamtsumme. Diese Summe teilen Sie dann durch die Anzahl Ihrer Zimmer bzw. auf Ihre Zimmer auf.

Die Strategie st logisch und einfach, doch bedenkt nicht unbedingt die Konkurrenz.

2. Kundenbasierte Preisstrategie
Kunden interessieren sich nicht für Ihre Fixkosten und wissen auch nicht, wie viel es Sie kostet, ein Zimmer zur Verfügung zu stellen. Sie zahlen, was sie denken, dass das Zimmer wert ist. Der scheinbare Wert des Zimmers kann weitaus höher liegen, als der Betrag, den es eigentlich kostet – oder eben auch darunter. Gästen sind das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Vorteile wichtig. Der scheinbare Wert errechnet sich für sie aus der Assoziation mit Ihrer Marke und sozialen Umständen. Ausgezeichnete Bewertungen, die tolle Erinnerungen versprechen, steigern den scheinbaren Wert Ihrer Unterkunft. Wenn sich Ihre Zimmer eigentlich nicht verändert haben, doch Sie erhalten mehr positive Bewertungen, könnten Sie Ihre Preise anheben.

Diese Strategie hat das Potential, viel Umsatz zu erzeugen und ist basierend auf Nachfrage anpassbar und flexibel. Es ist jedoch nicht immer der effektivste Ansatz, da die Nachfrage nachlassen kann oder Kunden bei der Recherche wesentlich günstigere Angebote bei Ihren Mitbewerbern finden.

3. Konkurrenzbasierte Preisgestaltung
Sie sind nicht das einzige Hotel in Ihrem Markt. Es lohnt sich also, einen Blick auf die Preise Ihrer Mitstreiter zu werfen. Ein vollständiger Überblick über die Preise Ihrer Mitbewerber erlaubt es Ihnen, informierte Preisentscheidungen zu treffen. Es gibt eventuell die Möglichkeit, die Anzahl der Buchungen in Ihrem Hotel zu erhöhen, indem Sie akzeptable Preise für Ihr Geschäft einstellen, die unter denen Ihrer Konkurrenten liegen. Sie können Ihren Umsatz jedoch auch steigern, indem Sie höhere Preise einstellen und besseren Service oder Zusatzleistungen anbieten.

Diese Strategie ist gut geeignet, wenn sich viele Mitbewerber in der Umgebung befinden. Doch achten Sie darauf, sich nicht in Preis-Streitereien mit der Konkurrenz zu verfangen, die an den Profiten aller nagen.

Eine Kombination aus all diesen Methoden ist wohl der am häufigsten gewählte Ansatz und erzielt die besten Ergebnisse, als sich steif auf eine Strategie zu verlassen.

Bleiben Sie bei der Optimierung Ihrer Hotelpreise stets auf dem Laufenden

Die Fähigkeiten innezuhalten, nachzudenken und Fragen zu stellen, ist äußerst wertvoll, wenn es um die Preisgestaltung Ihrer Unterkunft geht.

Optimierung bedeutet, die Performance zu beurteilen, neue Ideen zu erkunden und Anpassungen für bessere Ergebnisse vorzunehmen.

Diese 5 Fragen sollten Sie sich bei der Preisgestaltung stellen:

1. Überwachen wir aktiv die Raten unserer Mitbewerber?
Als Revenue Manager ist es enorm wichtig, die Raten der Mitstreiter in Ihrer Umgebung zu kennen.

Nur so können Sie fundierte Preisentscheidungen treffen und attraktive Zimmerraten für Gäste bestimmen.

Sie können sich mit den Raten Ihrer Konkurrenten vergleichen und ähnliche oder sogar etwas höhere Preise einstellen.

Wenn die Nachfrage besonders hoch ist, haben Sie so einen Wettbewerbsvorteil und können zusätzlichen Umsatz machen.

2. Bieten wir regionale Angebote an, um die Belegung zu erhöhen?
Haben Sie stets ein Auge auf Veranstaltungen und Aktivitäten in der Nähe. Diese können Sie nutzen, um attraktive Angebote für Reisende einzustellen.

Wenn in Ihrer Region beispielsweise ein Festival geplant ist und Sie wissen, dass Hotelzimmer zu dieser Zeit sehr gefragt sind, könnten Sie ein Angebot im Voraus entwickeln und Gästen den besten Preis der Stadt versprechen. So verkaufen Sie all Ihre Zimmer so schnell wie möglich, denn Sie bieten den besten Preis.

Sobald die maximale Belegung erreicht ist, können Sie sich darauf konzentrieren, Ihren Umsatz pro Zimmer durch Zusatzleistungen zu erhöhen.

3. Analysieren wir den aktuellen Markt in Echtzeit?
Der Revenue Manager ist dafür verantwortlich, Echtzeitdaten regelmäßig zu prüfen – manchmal mehrmals pro Tag – und anhand davon eine hochaktuelle Preisstrategie zu entwickeln.

Zimmerraten können sich bei Bedarf stündlich ändern, vor allem, wenn es zu unerwartet hoher Nachfrage kommt.

4. Erhalten Sie mehr Buchungen in traditionell weniger beliebten Reisezeiten?
Wenn Sie sich in einem Sommerreiseziel befinden, wissen Sie, dass es in der Nebensaison schnell sehr ruhig wird.

Entwickeln Sie eine Preisstrategie, die Reisende zum Buchen motiviert, auch wenn Sie normalerweise nicht ans Reisen denken.

5. Priorisieren wir den Last-Minute-Verkauf von verfügbaren Zimmern?
Sämtliche Statistiken und Studien zeigen immer dieselben Ergebnisse – mobile Buchungen steigen und stiegen und steigen. Dabei ist es auch gut zu wissen, dass die meisten mobilen Buchungen spontan getätigt werden.

Hilton Hotelpreisstrategie

Der Großteil der Zimmer, die Hilton weltweit besitzt, gehören der sehr hochwertigen und hochwertigen Preiskategorie an. Demnach wird die Preisstrategie von Hilton Hotels & Resorts als Premium klassifiziert.

Eine Premium-Preisstrategie beinhaltet die Berechnung hoher Preise für Produkte und Services, die als qualitativ hochwertig angesehen werden und zusätzliche Annehmlichkeiten beinhalten.

Hilton bietet ausschließlich 5 Sterne und 4 Sterne Zimmer an und verlange Premium-Preise von Gästen, da Hilton neben dem Zimmer auch noch eine Reihe an weiteren Vorteilen „verkauft“, so wie Statusgefühl, soziales Ansehen und Luxus.
Kürzlich verkündete Hilton ein neues Kunden-zentriertes Preismodell, welches Gästen zusätzliche Flexibilität bietet, wenn Sie gewillt sind einen Aufpreis dafür zu zahlen. Die Zielgruppe sind Gäste, die nach späten Check-out-Zeiten, langen Stornierungsfristen und mehr suchen.

Wie legen Hotels Zimmerraten fest?

Wie wir bisher gesehen haben, gibt es zahlreiche Faktoren, welche die Zimmerpreisentscheidung beeinflussen und dabei helfen können.

Interne Faktoren, wie Ausgaben – Steuern, Gehälter, Betriebsmittel, Reinigung usw. – legen einen Mindestpreisfest, den Sie erreichen sollten, um monatlich, im Quartal oder jährlich schwarze Zahlen zu schreiben.

Externe Faktoren, wie die Saison, Mitbewerber und Veranstaltungen bedeuten, dass Sie konstant an der Anpassung Ihrer Raten arbeiten müssen.

Noch größere Branchentrends können diese Faktoren jedoch sogar noch übertreffen. Google generiert 500 Millionen Suchergebnisse auf die Frage: „Wird das Reisen teurer?“ Dabei ist es keine Überraschung, dass die ersten 10 Suchergebnisse ausschließlich Flugpreisen gewidmet sind. Panische Headlines von internationalen Nachrichtendiensten warnen Reisende vor den steigenden Flugkosten, die aufgrund der erhöhten Benzinkosten und dem Profitdruck der Airlines immer weiter angehoben werden.

Eine der Schwierigkeiten für Airlines ist es, den Faktor der steigenden Benzinkosten in die Kalkulationen miteinzubeziehen. Ein Möglichkeit ist es natürlich, die Preise für Flugtickets zu erhöhen und die gestiegenen Kosten so an Kunden abzudrücken.

Was bringt Hotelpreise zum schwanken?
Auch wenn die Hotelpreise eher weniger mit Benzin für Flugreisen zu tun haben, könnten sich Airline-Preise dennoch auf die Nachfrage und das Angebot auswirken – der Hauptgrund für Schwankungen im Gastgewerbe.

Wie wir alle wissen, ist das Angebot das, was der Markt anbietet und die Nachfrage das, wie viel vom Markt dafür bezahlt werden möchte.

Natürlich hängen die Schwankungen nicht nur davon ab, doch es ist ein guter Anfangspunkt für Hoteliers, da sich die Wirtschaft schon seit langem einig ist: Der beste Weg, um Ressourcen – oder in diesem Fall Hotelpreise – zuzuordnen, ist Angebot und Nachfrage entscheiden zu lassen.

Neben Ihrer Lage und Ihrem Ruf online, werden Ihre Zimmerpreise auch von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Die Saison
    Ist Haupt- oder Nebensaison? Wenn es eher ruhiger zugeht, können Sie Ihre Preise senken und mehr Gäste ansprechen. Wenn Sie jedoch mitten in der Hochsaison stecken und andere Hotels in der Umgebung langsam aber sicher ausgebucht sind, können Sie mehr Geld für Ihre Zimmer verlangen. Es macht sich durchaus auch bezahlt, stets die Wettervorhersage im Blick zu haben.
  • Die Art Ihrer verfügbaren Zimmer
    Unterschiedliche Zimmer haben unterschiedliche Preise und hier können Sie mit Paket- und Sonderangeboten kreativ werden. Ein guter Channel Manager unterstützt Sie beim Verkauf desselben Zimmers auf unterschiedliche Art und Weise und über all Ihre Online-Buchungsportale – z. B. eine „Deluxe Suite mit Frühstück und Walking-Tour“ vs. eine „Deluxe Suite – nur Zimmer“. Die Möglichkeiten sind (fast) endlos.
  • Großveranstaltungen in der Umgebung
    Für eine erfolgreiche Preisstrategie ist es unabdingbar über die lokalen Veranstaltungen auf dem Laufenden zu bleiben. Als Hotel in Melbourne weiß man beispielsweise, dass jeden Januar das Australian Open vor Ort abgehalten wird, und kann sich schon früh über die Preise der Mitbewerber informieren. Verfolgen Sie Preistrends und gehen Sie strategisch an die Sache heran – Sie könnten sich den Umsatz der größten Sportfans der Welt sichern oder Ihre Chance verpassen.

Was ist dynamische Preisgestaltung in Hotels?

Dynamische Preisgestaltung beinhaltet die tägliche Änderung bzw. die Änderungen während des Tages an den Zimmerpreisen, basierend auf Echtzeitdaten des Marktes. Dies kann nur mit einem automatisierten Tool effektiv umgesetzt werden.

Viele Hoteliers ändern ihre Zimmerraten an den Wochenenden und sind der Meinung, dies sei eine Form dynamischer Preisgestaltung. Doch das ist nicht der Fall. Dynamische Preisgestaltung ist unglaublich agil: Preise werden sehr häufig basierend auf den Änderungen im Markt optimiert, während gleichzeitig ein Blick auf die Raten der Mitbewerber geworfen wird sowie auf bevorstehende Veranstaltungen in der Umgebung. Als manuelle Aufgabe ist dies unglaublich zeitaufwendig. Daher erledigen Sie das am besten mit der Hilfe eines Tools, welches die Marktdaten sammeln kann und optimale Preisvorschläge erzeugt.

Angebot und Nachfrage sollten stets in Betracht gezogen werden und wenn Sie maximalen Umsatz erzeugen möchten, müssen Sie Ihre Preise regelmäßig ändern. Diese Preisgestaltung eignet sich hervorragend in den aktuellen Marktumständen, weshalb sich eine Vielzahl an Hoteliers dafür entscheidet.

Ein Beispiel dynamischer Preisgestaltung für Hotels

Einfach gesagt, wird es Tage geben, an denen Angebot und Nachfrage je nach Tageszeit sehr unterschiedlich aussehen. Am Morgen sind Ihre Preise vielleicht niedriger, da Ihre Belegungsrate und auch die Nachfrage unten sind. Doch am Abend kann es sein, dass die Nachfrage wächst und das Angebot geschrumpft ist.

Viele Faktoren wirken sich darauf aus, so auch, wenn Ihre Mitbewerber keine Zimmer mehr zum Verkauf anbieten können oder zu hohe Preise einstellen, oder wenn Reisende spät am Abend für Veranstaltungen am nächsten Tag anreisen usw.

Sie können Ihre Raten erhöhen und die Änderungen im Markt zu Ihrem Vorteil nutzen, um mehr Umsatz zu machen, als mit statischen Preisen.

Zimmerpreise: Wo können Sie Hilfe erhalten

Das beste Tool zum Einstellen von Zimmerpreisen und oft auch der einzige Weg, um genügend und akkurate Daten zu erhalten, ist durch die Nutzung von Technologie-Lösungen.

Market Intelligence-Tools mit Echtzeitdaten für die Hotelbranche helfen Unterkunftsanbietern dabei, basierend auf genauen Marktdaten in Echtzeit Preisentscheidungen zu treffen. Das bedeutet, dass Sie Ihre durchschnittliche Tagesrate (Average Daily Rate) und den Ertrag pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) durch den Vergleich Ihrer Höchst- und Mindestraten mit denen Ihrer Konkurrenten im Bezug auf die durchschnittliche Aufenthaltsdauer (Length of Stay) optimal anpassen können.

Hotels, die Tools zum Vergleich von Zimmerraten verwenden, können ohne Verzögerung auf die Entscheidungen der Konkurrenz reagieren, direkt im Moment oder mit Aussicht auf das ganze Jahr.

Aus diesen fünf Gründen benötigt Ihr Hotel ein Tool zum Vergleich von Zimmerraten:

Grund Nr. 1: Besseres Verständnis der Nachfrage für Zimmer in Ihren Zielmärkten

Sie können erkennen, wann Ihre Zimmer am gefragtesten sind und wann die Nachfrage eher gering ist. Mit diesen Informationen können Sie eine Preisstrategie entwickeln, um Ihren Jahresumsatz zu optimieren.

Grund Nr. 2: Hotel Business Intelligence bietet übersichtliche Vergleiche mit der Konkurrenz

Im Grunde genommen ist der Sinn und Zweck eines Tools zum Vergleich der Zimmerraten genau das — es bietet Ihnen wertvolle Informationen dazu, was andere Hotels in der Umgebung für ähnliche Zimmer verlangen. Mit dieser Information zur Hand können Sie Ihre Preise anpassen und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Grund Nr. 3: Verlässliche Daten für die beste Preisstrategie

Ein Werkzeug zum Preisvergleich bietet nicht nur die neuesten Informationen zu Zimmerraten in der Umgebung, sondern sammelt auch Daten und stellt nützliche Berichte zur Verfügung. Diese Berichte enthalten Angaben zu Zimmerraten sowie Trends zu Preisen in Ihrem Reiseziel und der Branche allgemein. Die Berichte erlauben es Ihnen, fundierte Preisentscheidungen zu Ihren Zimmerraten zu treffen.

Grund Nr. 4: Benachrichtigung von Preisänderungen im Markt

Benachrichtigungen sind gute Erinnerungen daran, dass sich der Markttrend stets verändert. Das Beste daran: Sie können selbst festlegen, wann Sie über diese Updates informiert werden möchten. Das bedeutet, dass Ihr Tool zum Vergleich von Zimmerraten auf Ihre Unterkunft abgestimmt ist, und Sie mit den Daten der Nachfrage und der Konkurrenz in Ihrem spezifischen Markt arbeiten können.

Grund Nr. 5: Vereinfachung von Prognosen

Das Erstellen von Prognosen kann auch dem erfahrensten Hotelbetreiber wie eine Sisyphusaufgabe scheinen. Viele entscheiden sich aus Angst vor Fehlern dafür, lieber erst gar keine manuellen Prognosen zu erstellen. Mit dem richtigen Tool wird das Erstellen von Prognosen jedoch viel einfacher.

Tools für Business Intelligence in der Hotelbranche

Business Intelligence-Tools unterstützen Sie beim Treffen fundierter Entscheidungen zu Ihrem Hotel. Mit Technologie-Lösungen erhalten Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um selbstbewusste Strategien zu implementieren. Business Intelligence-Tools analysieren sogar Daten für Sie und bieten übersichtliche Action Points.

Wenn Sie sich selbst schon einmal dabei erwischt haben, eine der folgenden 10 Aussagen getroffen zu haben, könnten Sie von einem Business Intelligence-Tool profitieren:

1. „Ich habe keinen Überblick über die Raten“
Wo speichern Sie all Ihre Daten zu Raten? Wie schnell können herausfinden, welche Raten Sie derzeit auf all Ihren Buchungskanälen, einschließlich Ihrer eigenen Website, eingestellt haben?

2. „Ich habe kein Budget für Revenue Management-Technologie“
Wenn Sie wettbewerbsfähig bleiben möchten und Umsatz machen wollen, muss das nicht die Welt kosten. Es gibt zahlreiche BI-Tools, die flexibel und kostengünstig sind.

3. „Ich habe keine Zeit, Seiten von Drittanbietern auf Richtigkeit zu prüfen“
Manuelles Revenue Management bedeutet, dass Sie Sichtbarkeit bekommen und mehrere Seiten von Drittanbietern überwachen. Das ist zeitaufwendig und nicht immer sonderlich akkurat.

4. „Ich habe bereits einen Wettbewerbsvorteil„“
Ihre Preise sollten auf keinen Fall der einzige Faktor sein, durch den Sie sich von Ihren Mitbewerbern unterschieden. Doch natürlich spielen sie eine sehr große Rolle. Sie können nicht sichergehen, dass Ihr Angebot wahrhaft wettbewerbsfähig ist, ohne einen exakten Überblick über das Angebot der Konkurrenz zu haben.

5. „Ich habe keinen Zugang zur nötigen Berichterstellung für meine Unterkunft“
Die Berichterstellung aus manuell zusammengetragenen Daten für einen Vergleich mit Ihren Mitbewerbern ist schwer genug. Und dann sind diese Daten in der Zeit, die Sie dafür benötigen, auch wahrscheinlich schon wieder veraltet.

6. „Ich bin mir nicht sicher, welche Preise ich in der Haupt- und Nebensaison einstellen soll“
Sie müssen selbstbewusste Preisentscheidungen treffen können, vor allem zu Zeiten mit besonders hoher und niedriger Nachfrage. Ohne Echtzeitdaten zum Markt ist es fast unmöglich, eine Nachfrageprognose zu treffen.

7. „Ich konzentriere mich ausschließlich auf die Rentabilität meines Hotels“
Sie sollten sichergehen, dass Ihr Unternehmen so viel Umsatz wie möglich erzielt, und wenn Sie Ihre Produkte zu günstig verkaufen, gehen Ihnen Einnahmen verloren. Der Markt kann sehr schwanken und wenn Sie nicht den Überblick behalten, können Sie nicht schnell genug reagieren.

8. „Ich finde das Erstellen von Prognosen schwierig und ich scheine dabei inkompetent“
Die Stakeholders, denen Sie berichten, erwarten, dass Sie die Nachfrage akkurat prognostizieren, damit Sie Ihre Entscheidungen zur Preisgestaltung erklären können.

9. „Ich habe keine Zeit zu lernen, neue Systeme und Technologien zu bedienen“
Viele Rate Management Tools sind zu komplex für die Anforderungen Ihres Hotels. Das Endergebnis ist, dass Sie die Funktionen niemals voll und ganz zu Ihrem Vorteil nutzen.

10. „Ich habe so viele Ziele, die ich erreichen muss, und ich brauche Hilfe dabei“
Neben vielen anderen Dingen haben Sie jedes Quartal Ziele für die ADR, RevPAR und die Belegung, die Sie erreichen müssen. Der einzige Weg über die Ziellinie ist dank akkurater Prognosen.

So sollten Sie Pricing Intelligence angehen

Viele Unterkünfte basieren ihre Pläne und Strategien auf historischen Daten. Das ist zwar ein auf lange Frist gesehen äußerst nützlicher Ansatz, doch kann auch zu Problemen führen. Es kann sein, dass Ihnen dabei wichtige Informationen fehlen, mithilfe derer Sie Ihren Umsatz steigern könnten. Und schließlich wollen Sie keine Lücken in Ihrem Geschäft riskieren.

Wichtige Faktoren, wie Online-Bewertungen, Kommentare auf Social Media sowie Preisstrukturen & Dynamik der Mitbewerber spielen eine große Rolle bei der Festlegung Ihrer eigenen Preisstrategie – es ist also wesentlich mehr gefragt, als sich einfach auf historische Daten und Markttrends zu verlassen.

Die Hauptprobleme bei der ausschließlichen Nutzung historischer Preisstrategien beinhalten:

● Eindimensionale Strategien, bei denen das Fehlen wichtiger Informationen zu Umsatzverlust führt
● Alle Mitspieler auf dem Markt haben Zugang zu denselben Daten, es bietet Ihnen also keinen Wettbewerbsvorteil
● Kann dazu führen, dass Sie wichtige Faktoren, wie Online-Bewertungen, Ihr Social Media-Ruf, Preise der Mitbewerber und Markttrends ignorieren
● Reagiert nicht auf weniger traditionelle und vorhersehbare Märkte
● Verwirrungsrisiko bei kurzfristigen und langfristigen Strategien

Es wird empfohlen, historische Daten mit Echtzeitdaten das Jahr über zu kombinieren, damit Sie bei der Preisgestaltung flexibel sein können. Der Markt unterliegt häufig schnellen Änderungen: monatlich, wöchentlich und sogar täglich. Wenn Sie sich nur auf den Durchschnitt verlassen, gehen Ihnen unter Umständen wertvolle Einnahmen verloren und Sie fallen im Wettbewerb nach hinten.

Gründe für eine Pricing Intelligence-Software

Eine Pricing Intelligence-Software ist die einzige Möglichkeit sicherzugehen, dass Sie intelligente Preisentscheidungen treffen, die auf akkuraten und aktuellen Daten basieren.

Es gibt Pricing Intelligence-Software, die speziell für Hoteliers entwickelt wurden und viele der zeitaufwendigen Alltagsaufgaben im Hotelbetrieb übernehmen können.

Hier einige der Hauptvorteile einer Pricing Intelligence-Software:

  • Sie machen sich ein Bild der Entwicklung des Markts bis zu einem Jahr im Voraus
  • Sie optimieren Ihre Zimmerpreise und Rentabilität auf einfache Weise
  • Sie treffen fundierte Entscheidungen ohne zu zögern
  • Sie sparen Zeit und Aufwand, der die manuelle Überwachung verschiedene Quellen erfordert
  • Sie stellen fest, wie wettbewerbsfähig Ihre Preise sind;
  • Sie erhöhen Ihre Chancen auf Online-Buchungen;
  • Sie treffen langfristige Prognosen zu Zimmerraten;
  • Sie stellen Regeln und Benachrichtigungen zu Preisänderungen ein.

Ein weiterer Vorteil der Pricing Intelligence-Software, wie SiteMinder sie anbietet, ist, dass Sie Benachrichtigungen und Warnmeldungen einstellen können. Damit können Sie auf dem Laufenden bleiben und – noch wichtiger – Ihren Wettbewerbsvorteil behalten. Sehen Sie die Benachrichtigungen einfach als eine wichtige Abteilung Ihres Entscheidungsfindungsprozesses. Sie können Ihre eigenen Regeln dazu festlegen, wann Sie per E-Mail über Änderungen der Marktpreise und Nachfrage informiert werden möchten. Dank dieser Meldungen können Sie auf die Faktoren reagieren, die sich auf Ihre Zimmerratenstrategie auswirken. Somit behalten Sie die Kontrolle und können schnelle Entscheidungen basierend auf Daten in Echtzeit treffen.

Pricing-Software für Zimmerraten sollte ein wichtiges Zahnrad in der Maschine sein, die Ihre Revenue Management-Strategie ausmacht. Es ist ein innovatives Tool, welches Analysen zu Hotelpreistrends, aktuellen Marktbedingungen und lokalen Mitbewerberraten erstellt. Sie können also mit dem nötigen Fachwissen Ihre Hotelzimmer effizient verkaufen. Gleichzeitig hilft Ihnen das beste Tool bei der Vereinfachung Ihrer Strategie und passt sich anderen Anwendungen der Hotel-Technologielösungen, die Sie nutzen, an.

Wenn Sie ein Pricing Intelligence-Tool nutzen, können Sie die Ratenaktivitäten Ihres Marktes ganz einfach verfolgen und Parität über all Ihre Buchungskanäle gewährleisten sowie informierte Änderungsentscheidungen anhand der Daten treffen.

Langfristige Prognosen sind ebenfalls wichtig beim Festlegen der Zimmerpreise, welche nicht nur Aufschluss über das „Wie viel“ sondern auch über das „Wann“ geben. Ohne Echtzeitdaten ist dies unmöglich. Doch mit dieser Funktion, werden Sie die Logik hinter Ihren Preisen schnell besser verstehen.

Hotel Software zur Umsatzoptimierung

Wenn Sie mehrere Softwares nutzen, die sich gegenseitig unterstützen und digital austauschen, können Sie Ihre Preisstrategie und Ihre allgemeine Revenue Management Strategie auf das nächste Level bringen.

Mit einem Channel Manager können Sie beispielsweise so viele Online-Portale verknüpfen, wie Sie wollen, darunter auch Online-Reiseagenturen, Ihr eigenes Buchungssystem und ein GDS.

Sie sind vielleicht zufrieden mit der Anzahl Ihrer Buchungen, doch wie können Sie sichergehen, dass der eingehende Umsatz maximale Rentabilität verspricht? Das Einstellen von Raten, Zusammentragen von Daten und die Analyse Ihrer Revenue Management Strategie kann schwierig und zeitaufwendig sein. Hinzu kommt noch das Risiko der Ungenauigkeit, wenn man diese Aufgaben manuell erledigt.

Deshalb sollten Sie Ihr Channel Management mit einem Pricing Intelligence-Tool kombinieren.

Nutzen Sie die Vorteile Ihres Channel Managers und passen Sie Ihre Preise so oft wie nötig an Schwankungen in der Nachfrage an.

Wenn Sie Zugang zu minutengenauen Daten haben, sind Sie ständig in der perfekten Position, Marktänderungen optimal auszunutzen. Diese Daten erleichtern Ihnen nicht nur die Gestaltung Ihrer Preispolitik, sondern geben Ihnen auch die Gelegenheit, Ihren Channel Manager effektiver zu verwenden.

Datensets und Berichte sind weitere Funktionen, die Ihnen in dieser Art von Software zur Verfügung stehen. Die Berichterstellung und -analyse ist enorm wichtig für zukünftige Umsatzpläne. Ihre Vertriebskanäle werden sich leicht (oder signifikant) voneinander unterscheiden, wenn es darum geht, wie viele Buchungen über diese getätigt werden.

Verschiedene Segmente werden auch unterschiedliche Buchungsverhalten aufweisen und das Muster der Reisenden wird auch nicht übergreifend gleich aussehen. Wenn Sie sich diese Daten über verschiedene Zeiträume genauer ansehen, können Sie herausfinden, wann bestimmte Portale besonders beliebt sind und dieses Wissen in Ihre Strategie einarbeiten. Außerdem geht die Berichterstellung mit Tools wesentlich schneller und ist weitaus akkurater.

Pricing Intelligence im Wettbewerb

Es kann Stunden – und manchmal sogar Tage – dauern, um die Preisstrategie der Konkurrenten zu verstehen und diese im Wettbewerb hinter sich zu lassen.

Wann erhöhen Ihre Konkurrenten ihre Zimmerpreise? Wie oft bieten Sie Rabatte an? Entsprechen Ihre Preise denen der Mitbewerber? Bieten Sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? So viele Fragen … kaum Antworten und so wenig Zeit.

Wie können Sie Revenue Management Strategien nutzen, um der Konkurrenz im Wettbewerb stets einen Schritt voraus zu bleiben? Indem Sie Ihre Konkurrenten immer ganz genau im Blick haben.

Sie sollten die Zimmerraten Ihrer Konkurrenten immer im Auge behalten, damit Sie Ihre Preise attraktiv halten und, wenn nötig, zeitig anpassen können.

Hier ein paar Beispiele, was Sie mit diesen nützlichen Informationen tun können:

1. Passen Sie Preise der Konkurrenz an
Sie können die Preise anderer Hotels in Ihrer Region zu Ihrem Vorteil nutzen,

indem Sie eine Zimmerrate der Ihrer Konkurrenz anpassen und eine weitere, leicht höhere erstellen. Auf diese Weise werden Schnäppchenjäger auf Sie aufmerksam, ohne dass Sie die Möglichkeit, leicht höhere Erträge zu erzielen, abschreiben zu müssen.

Bei dieser Strategie geht in erster Linie nicht darum, Ihre Preise mit denen der Konkurrenz zu vergleichen oder sie zu reduzieren, sondern Ihren Umsatz zu steigern.

2. Erstellen Sie attraktive Angebote
Preis-Leistung wird bei vielen Gästen sehr groß geschrieben. Wenn Sie es geschickt anstellen, werden Sie mit solchen Angeboten oft Kunden von der Konkurrenz weg und zu Ihnen ins Hotel locken.

Wenn Ihre Konkurrenten in Aussicht einer Veranstaltung oder eines anderen Ereignisses ihre Preise reduzieren, sollten Sie die tiefstmöglichen Raten anbieten, um Gäste anzulocken. Auf diese Weise werden Sie sich von den anderen Hotels absetzen. Achten Sie auf die Details der Preise Ihrer Konkurrenz. Ist das Frühstück einbegriffen? Wie viele Nächte sind in der Offerte eingeschlossen? Erhalten Gäste Zugang zum Restaurant und Wellnessbereich als Teil des Angebots? Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie Reisenden das anbieten, was sie am meisten schätzen.

Allerdings sollten Sie die Anzahl und die Dauer Ihrer Angebote in Grenzen halten, damit Sie nicht als Billig-Hotel abgetan werden.

3. Reagieren Sie auf die Nachfrage
Achten Sie auf die Preise der Konkurrenz, um festzustellen, wann Zimmer aufgrund steigender Nachfrage ausgebucht sein werden. Sobald dies der Fall ist, können Sie auf diese Änderung reagieren und Ihre Preise anpassen.

Wenn Ihre Konkurrenten zum Beispiel Zimmerraten erhöhen oder gewisse Zimmerkategorien nicht mehr zur Verfügung stellen, sollten Sie Ihre Preise erhöhen, um so viel Umsatz wie möglich zu erzielen. In unserem neuesten Blogartikel erfahren Sie mehr über die Wissenschaft von Angebot und Nachfrage.

4. Maximieren Sie Buchungen unter der Woche
Sparangebote sind zwar toll, doch man verkauft meist nicht genug damit, um den reduzierten Umsatz wettzumachen. Sehen Sie sich stattdessen die Preise Ihrer Mitbewerber an und fügen Sie Mehrwert hinzu, um Buchungen unter der Woche zu steigern.

Erstellen und bewerben Sie besondere Pakete mit zusätzlichen Services und denken Sie dabei daran, was Gäste, die unter der Woche anreisen, von Ihrer Unterkunft erwarten. Wir haben kürzlich darüber berichtet, wie man die Anzahl der Buchungen unter der Woche erhöht und Tipps dazu gegeben, zu ruhigeren Zeiten den Umsatz zu steigern. Wussten Sie, dass die meisten Gäste gewillt sind, für einen Aufenthalt von zwei Nächten bis zu vier Stunden mit dem Auto zu Ihrer Unterkunft zu fahren? Hier können Sie mehr darüber lesen.

Ein weiterer Ansatz wäre mit Betrieben in der Region zusammenzuarbeiten, um von lokalen Attraktionen profitieren zu können. Platzieren Sie Anzeigen und Artikel in Zeitungen und auf Webseiten in den größten Orten in Ihrer Nähe, um spezielle Angebote, wie zum Beispiel Bustouren, Weinwanderungen oder Konzerte anzubieten.

5. Verkaufen Sie Zimmer bis zur letzten Minute
Daten von Hotels.com zeigen, dass die Hälfte aller Reisenden, die auf mobilen Geräten buchen, Reservierungen nur kurz vor der Ankunft abschließen. Dieser Trend bietet Hoteliers eine gute Gelegenheit, mit Hilfe ihrer letzten verfügbaren Zimmer Profit zu erzeugen. Wenn Sie die Preise Ihrer Konkurrenten im Auge behalten, können Sie Ihre eigenen Zimmerraten vorteilhaft anpassen, um mehr dieser kurzfristigen Buchungen zu erhalten.

Dies ist am einfachsten, wenn Sie einen Channel Manager verwenden, der über eine Funktion zur Inventargruppierung verfügt. Eine solche Funktion verwendet bidirektionale Verbindungen zwischen Ihrem Hotel und Ihren Buchungsportalen, um die Preise und Verfügbarkeiten immer auf dem neusten Stand zu halten.

Extra Tipps

Daten in Echtzeit sind Gold wert
Sie werden Marktänderungen nur zur richtigen Zeit bemerken, wenn Sie Zugang zu Daten in Echtzeit haben. Ansonsten werden Sie zu spät auf diese Entwicklungen reagieren.

Solche Daten erlauben es Ihnen, ohne zu zögern auf den Markt zu reagieren, egal ob Sie Ihre Preise erhöhen, reduzieren oder ein neues Angebot erstellen.

Hotel Preisvergleichstool

Benötigen Sie Hilfe bei der Optimierung Ihrer Preise? Insights, die Market Intelligence Lösung in Echtzeit von SiteMinder, unterstützt Sie bei der selbstbewussten und fundierten Preisentscheidung.

Die Vorteile von Insights:

  • Zugang zu relevanten Statistiken in Echtzeit.
  • Behalten Sie den Überblick über die Preise und die Nachfrage Ihrer Konkurrenz in der Gesamtansicht.
  • Reagieren Sie auf Benachrichtigungen über Marktveränderungen und passen Sie Ihre Tarifstrategie entsprechend an.

Das sagen unsere Kunden dazu …
„Wir verwalten fast 90 Zimmer in unserem Betrieb und haben festgestellt, dass der Verkauf von nur 6 Zimmern an einem bestimmten Datum großen Einfluss auf die Belegungsrate und unser Revenue Management hat. Es ist also wichtig, die richtigen Daten schnell und in einem verständlichen Format zu erhalten.Insights gibt uns genau diese Informationen und hat uns die Analyse unseres Konkurrenzumfelds stark erleichtert.”
– Quest Southbank, Australia

Bei Interesse können Sie das Produkt kostenlos testen.

Hotel Zimmerkostenrechner

Die Annahme einer kostenbasierten Preisgestaltung kann Ihnen dabei helfen herauszufinden, wie viel jedes Ihrer Hotelzimmer kosten wird bzw. sollte.

Die Formel ist recht einfach, doch die Berechnung kann etwas schwierig sein. Sie müssen die Gesamtbetriebskosten Ihres Hotels durch die Anzahl Ihrer Zimmer teilen. So erhalten Sie eine Zahl pro Zimmer und sollten immer mindestens diesen Betrag als Preis einstellen.

Es kann jedoch komplex werden, da Ihr Hotel vermutlich nicht nur über Fixkosten verfügt, sondern einige Kosten auch variabel sind. Die Erstellung der Liste der Gesamtausgaben kann einige Zeit dauern.

Fixkosten
Fixkosten beinhalten Kosten wie Steuern, Mitarbeitergehälter, Nebenkosten und Wartungsarbeiten. Diese sind fix, da der Betrag nicht von der Anzahl Ihrer Buchungen abhängt.

Variable Kosten
Darunter fallen Dinge wie Essen, Getränke, Vorräte und Annehmlichkeiten. Diese Kosten sind variable, da Sie von der Anzahl Ihrer Buchungen abhängen.

Wenn wir z. B. von 40 Zimmern ausgehen, die Fixkosten 5.000 € betragen und die variablen Kosten bei 50 € pro Gast/Zimmer liegen, liegt der Durchschnittspreis bei ca. 150 €. Wenn Sie Umsatz erzielen möchten, müssten Sie dann entweder einen Zimmerpreis einstellen, der darüber liegt, oder die zusätzliche Einnahmen von Gästen durch andere Services generieren.

Die Wichtigkeit unbeschränkter Nachfrage

Unbeschränkte Nachfrage bezieht sich auf die maximale Anzahl der Buchungen, die Sie nach Nachfrage ohne Beachtung der tatsächlich verfügbaren Zimmer erhalten könnten. Es ist die Gesamtnachfrage für ein bestimmtes Datum ungeachtet Ihrer Kapazität.

Für Ihre Strategie zum Revenue Management ist es wichtig, dass Sie feststellen, wann die unbeschränkte Nachfrage die Kapazität Ihres Angebots überschreitet. Sie hilft Ihnen dabei, den Wert des letzten Zimmers an bestimmten Daten festzulegen und ggf. die buchbare Aufenthaltslänge anzupassen. Sobald Zeiträume mit besonders hoher Nachfrage erschlossen wurden, können Sie mit niedrigere Umsätze ablehnen. Daten über vergangene Aufenthalte werden Ihnen bei der Berechnung der unbeschränkten Nachfrage behilflich sein. Es ist möglich, mit Excel manuell Tools zu entwickeln, die bei der Identifizierung dieser Zeiträume helfen.

Wenn es um die Umsatzsteigerung in Ihrem Hotel geht, sollte das Prinzip von Angebot und Nachfrage clever in die Strategien integriert sein. Um das Revenue Management in den Griff zu kriegen, müssen Sie zuerst die strategische Kontrolle Ihres Betriebs übernehmen.

Was ist Raten-Fencing in der Hotelbranche?

Fencing sind Regeln, die für Zimmerraten gelten. Der Ausdruck bedeutet, dass für eine bestimmte Rate bestimmte Bedingungen für Gäste gelten müssen.

Ein Beispiel dafür ist die Mindestaufenthaltsdauer. Wenn der Gast eine niedrigere Rate zahlen möchte, fällt dafür vielleicht eine Mindestaufenthaltsdauer von zwei Nächten an. In diesem Beispiel wäre die günstigere Rate „fenced off“ und nicht für Gäste verfügbar die nur eine Nacht bleiben möchten.

Potenziellen Gästen muss das Gefühl vermittelt werden, dass sie ein unterschiedliches Produkt kaufen, wenn sie einen anderen Preis dafür bezahlen. Rate-Fences sind Elemente, mithilfe derer Sie diese Unterschiede erstellen können. Rate-Fences werden üblicherweise verwendet, um zu verhindern, dass Kunden, die gewillt sind höhere Beträge zu zahlen, Rabattangebote buchen.

Die häufigsten Verwendungen von Fences sind:

  • Physische Fences – Dazu gehören z. B. die Lage eines Zimmers, der Ausblick, Möbel, Annehmlichkeiten, Größe usw. Einige Gäste zahlen gerne mehr für einen tollen Ausblick, während andere sich eher für den niedrigsten Preis entscheiden
    .
    Transaktion-Fences – Dafür werden Zeit, Verkaufszahlen und Flexibilität genutzt. Ein Beispiel hierfür sind nicht-rückerstattbare Raten. Diese sind höchstwahrscheinlich nicht für Geschäftsreisende attraktiv, doch ein Urlaubsreisender könnte sich eher dafür entscheiden.
  • Käufer-Eigenschaften – Darunter Fallen Attribute wie Alter, Zugehörigkeit einer Institution oder Gruppe und Verbrauchshäufigkeit oder -volumen.
  • Kontrollierte Verfügbarkeits-Fences – In diesem Falle werden Verfügbarkeit und Preispunkte basierend auf geografischen Daten oder Vertriebskanälen zugewiesen. Z. B. Einstellen verschiedener Preise je nach Herkunftsort des Gastes.

Die richtige Nutzung von Fences kann den Erfolg Ihrer Unterkunft steigern und Ihnen einen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern geben.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Bei der Preisgestaltung Ihrer Hotelzimmer geht es darum, den maximalen Umsatz für jedes Zimmer zu erzielen
  • Schließlich bringt Ihnen ein unverkauftes Zimmer überhaupt keinen Umsatz. Häufig ist es schlau, eine Taktik zu wählen, bei der alle Zimmer belegt sind, anstelle etwas teurere Zimmer zu verkaufen. So können Sie individuell mehr Profit machen
  • Lage, Größe, Demographien, Wettbewerb und Art des Serviceangebots spielen bei der Preisentscheidung wichtige Rollen
  • Denken Sie darüber nach, was Ihre Gäste erwarten, wie sich Ihre Strategie in den Rest Ihres Unternehmens einfügt und wer Ihnen behilflich sein kann, die bestmögliche Strategie zu entwickeln
  • Preis- und Business Intelligence-Tools machen es Ihnen leichter, einen Überblick über den Markt zu behalten, Mitbewerber im Blick zu haben, Daten schnell zu sammeln, Prognosen zu treffen und im Handumdrehen Anpassungen vorzunehmen
  • Es gibt zahlreiche Preisstrategien, die Sie nutzen können – viele davon auch gleichzeitig. Eine Kombination kann Ihren Umsatz insgesamt maximieren
  • Ziehen Sie eine Mischung aus kostenbasierten, kundenbasierten und konkurrenzbasierten Preisen in Erwägung
  • Angebot und Nachfrage sind die größten Faktoren, die es bei der Preisentscheidung zu berücksichtigen gilt
  • Tools zur Marktanalyse und dem Preisvergleich für Hoteliers vereinfachen die Erstellung einer Preisstrategie dank aktueller Daten
  • Unbeschränkte Nachfrage beschreibt die maximale Anzahl der Buchungen, die Sie nach Nachfrage ohne Beachtung der tatsächlich verfügbaren Zimmer erhalten könnten
  • Fencing sind Regeln, die für Zimmerraten gelten können

Thanks for sharing

Sign up to our blog and receive regular updates on the content you're into

Send this to a friend